Seminar „Sicherheit neu denken“, am 12./13. September 2022 in Wittenberg

Die Fortbildung beantwortet inhaltliche Fragen, führt in praktische Methoden zur Vermittlung des Szenarios ein und gibt auch Hilfsmittel dazu an die Hand.

Angesichts erneuter Aufrüstung setzt sich die Initiative „Sicherheit neu denken“ für die Überwindung militärischer Sicherheitspolitik ein. Dazu hat die Evangelische Landeskirche in Baden im Jahr 2018 ein Szenario für eine rein zivile Sicherheitspolitik vorgestellt.Ähnlich dem inzwischen beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie und dem greifbaren Ausstieg aus der Kohleenergie strebt die Initiative einen Ausstieg aus der militärischen Sicherheitspolitik bis zum Jahr 2040 an.

Mit dem Seminar möchten wir das Szenario (https://www.sicherheitneudenken.de) in Gemeinden, Friedensgruppen, Gewerkschaften, Bildungseinrichtungen und bei sonstigen Institutionen und Interessierten bekannter machen. Bei dem Seminar werden wir die Inhalte, das Konzept und die Vorgehensweise des Szenarios vorstellen.

Die Fortbildung beantwortet auch angesichts des Ukraine-Kriegs inhaltliche Fragen, führt in praktische Methoden zur Vermittlung des Szenarios ein und gibt auch Hilfsmittel dazu an die Hand.

Termin:          12./13. September 2022

Ort:                 Leucorea, Lutherstadt Wittenberg

Leitung:          Michael Zimmermann (Beauftragter für Friedens- und Versöhnungsarbeit der EVLKS) und Jens Lattke (Friedensbeauftragter der EKM)

Referent:          Ralf Becker, Projektkoordinator „Sicherheit neu denken“ (im Auftrag der Ev. Landeskirche Baden)

Kosten:             60,- €

Leistungen:      Programm / ÜN und Verpflegung /Arbeitsmaterial

Anmeldung:   bis zum 25. August 2022 bei jens.lattke@ekmd.de, Telefon: 0391–53 46 399

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