Videokonferenz am 04. November 2020 zur Situation von Geflüchteten an den EU-Außengrenzen

Foto Max Weber
Foto Max Weber

(26.10.2020) — mtews

Menschen an den EU-Außengrenzen - was kann unsere Kirche tun?

Der Brand des Flüchtlingscamps Moria auf Lesbos, die Hygienebedingungen in den Hotspots und Flüchtlingslagern und die steigenden Zahlen der Menschen, die auf der Flucht im Mittelmeer ertrinken - die Situation der Menschen an den Außengrenzen der EU bewegt Engagierte in Kirche und Diakonie, die sich für geflüchtete Menschen einsetzen. Die Gesetzesvorhaben der EU für ein gemeinsames europäisches Asylsystem, die aktuell diskutiert werden, werden die humanitäre Lage weiter verschärfen und auf Dauer stellen. Wie wollen wir uns als Kirche dazu verhalten? Was können wir, unsere Gemeinden, unsere Kirche tun, wenn wir zu dem Leiden der Menschen nicht schweigen wollen? Über diese Fragen wollen wir kreativ nachdenken und Ideen spinnen, wie wir als Kirche konkret Stellung beziehen wollen. Dazu laden wir alle Interessierten herzlich ein.

Max Weber von der EKA (Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden) und Cordula Haase vom Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum der EKM werden uns jeweils einen kurzen Input geben. Cordula Haase ist Migrationsbeauftragte der EKM. Max Weber beschäftigt sich intensiv mit der Situation an der EU-Außengrenze und hat dabei auch die militärische Situation mit im Blick. Er war erst kürzlich wieder auf Lesbos und Chios.

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link zu einer Teilnahme an: Sie sind zu einem Zoom Meeting eingeladen.

Wann: 4. Nov. 2020, 10-12 Uhr

Bitte registrieren Sie sich: https://zoom.us/meeting/register/tJ0oceitrTktHNPpd3wm8JF2a2iFcs0Pf_A9

Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme am Meeting.



 

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